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Positive Gedanken - Warum die meisten

Menschen keine haben

Warum du niemals positive Gedanken haben wirst!

Inhalte

Was sind positive Gedanken eigentlich

Pessimist oder Optimist

Dinge, die du tun kannst um positive Gedanken zu bekommen

Gedanken die dich beherrschen

Positive Gedanken kommen von dir selbst

Selbstzweifel und Schuld

Vergib dir Selbst

Vergib anderen Menschen

Die 14 Tage Herausforderung

Was sind positive Gedanken eigentlich?

Glühbirne eingekreist von einer Gedankenwolke mit positiven Gedanken

Image by TeroVesalainen from Pixabay

 

Was positive Gedanken für einige bedeuten: Das Glas ist entweder halb voll oder halb leer. Sicherlich kennst du Menschen in deinem Umfeld für die das Glas immer nur halb leer ist.

Doch sicherlich ist das in den meisten Fällen nicht hilfreich, eher im Gegenteil!

Diese Menschen sind reine Energievampire. Sie besitzen weitestgehend eine pessimistische Sichtweise und fokussieren sich auf das Negative in ihrem Leben. Energievampire suchen in jeder Situation mögliche Probleme.

Ihre Sichtweise bringt uns nicht voran. Daher solltet ihr nach vorne schauen, euch auf Lösungen konzentrieren und nicht auf Probleme.

Versuch doch lieber in jeder schwierigen Situation das Positive zu sehen, um eine Möglichkeit oder eine Chance zu erhalten, das Problem in eine bessere Richtung beeinflussen zu können.

 

Pessimist oder Optimist?

 

Zunächst ist es erstmal egal welcher Typ du von beiden bist. Wenn du fest daran glaubst, dass Dinge passieren, werden sie auch eintreten. Wir ziehen nämlich Dinge an auf die wir uns konzentrieren.

Wir Menschen machen nichts lieber, als zu sagen: “Mäh, das klappt eh nicht.”, um später sagen zu können “Siehst du, hab ich dir doch gesagt das es nicht klappt!”.

Jeder von uns kennt mindestens eine dieser Personen.

Also mach dir positive Gedanken und du wirst diese auch anziehen, wenn du fest daran glaubst.

Es ist eine Entscheidung positive Gedanken zu haben. Du fragst dich jetzt sicherlich, wie man sich positive Gedanken macht.

Du musst nur fest daran glauben, dass du alles schaffen kannst. Der Glaube an dich selbst treibt dich an und verleiht dir die Kraft und das Selbstvertrauen, dass du benötigst.

Es geht hier nicht um den religiösen Glauben, also lass dich nicht davon abschrecken. Es ist eher die innere Haltung, von der ich spreche.

An etwas glauben bedeutet einfach nur, dass man etwas für wahr hält, mehr nicht. Also glauben auch Menschen, die mit dem Thema Religion nichts anfangen können, an sehr viele Dinge.

Der Glaube ist auf keinen Fall etwas, dass einem mit in die Wiege gelegt wird und woran man nichts ändern kann. Damit musst du dich nicht abfinden.

Woran du glaubst, ist allein deine Entscheidung. Wenn du positive Gedanken haben willst, dann fang an sie zu entdecken und glaube daran, dass sie in dir stecken.

 

Dinge, die du tun kannst, um positive Gedanken zu bekommen

 

Einige von euch denken jetzt vermutlich, dass sie erst positive Gedanken empfangen werden, wenn sie daran glauben.

Wir Menschen tun und sagen aber Dinge zu 90 % unbewusst. Das finde ich persönlich ziemlich spannend.

Dein Unterbewusstsein kannst du trainieren. Beachte jedoch, dass es alles wie ein Schwamm aufsaugt und es dabei nicht zwischen negativen oder positiven Gedanken unterscheiden kann.

Jede Wiederholung deiner Gedanken beeinflusst dein Unterbewusstsein auf verschiedene Art und Weise. Leider können dementsprechend sowohl deine positiven als auch deine negativen Gedanken verstärkt werden.

Deshalb ist es so wichtig die Macht unseres Unterbewusstseins richtig einzusetzen. Du musst dich also auf positive Gedanken fokussieren. Sage deinem Unterbewusstsein, dass du an dich und deine positiven Gedanken glaubst.

Hier zeige ich dir eine Übung, die mir sehr geholfen hat, und die du sofort umsetzen kannst:

 

Der Hühnerzettel:

Schreibe 30 Tage lang jeden Abend, bevor du schlafen gehst, mindestens 10 positive Dinge auf, die dich glücklich und fröhlich machen oder dich einfach positiv beeinflussen.

 

Glaub mir, alleine mit diesen positiven Gedanken einzuschlafen, ist ein tolles Gefühl.

Du trainierst so jeden Tag dein Unterbewusstsein, um positive Gedanken zu verstärken.

 

Gedanken, die dich beherrschen

 

Früher oder später glauben Menschen alles, was man ihnen erzählt. Dabei ist es letztendlich egal, ob es sich um die Wahrheit oder eine Lüge handelt.

Wer eine Lüge oft genug erzählt, glaubt irgendwann selbst daran. Ich nehme an, dass du den ein oder anderen sicherlich kennst, der dieses Vorgehen praktiziert.

Es ist wichtig, dass du positive Gedanken mit einer Emotion verbindest, denn das bestärkt dein Unterbewusstsein.

Wenn du an deinen Gedanken festhältst und dich nicht davon abbringen lässt, dann ziehen deine positiven Gedanken noch mehr ähnliche positive Gedanken an. Sie werden schließlich immer stärker und stärker, bis sie dein Fühlen und Denken beherrschen.

Also denk dran, wiederhole jeden Tag bewusst positive Gedanken und teile es deinem Unterbewusstsein mit. Du kannst dir nicht vorstellen was dann passiert.

Wir überschätzen was wir in einem Jahr erreichen können, aber unterschätzen massiv wozu wir in 10 Jahren im Stande sind!

Was wäre, wenn du dich in einem Jahr nur noch mit positiven Gedanken umgibst und du ein viel glücklicher, fröhlicher und selbstbewusster Mensch wärst?

 

Positive Gedanken kommen von dir selbst

 

Unser Unterbewusstsein lässt sich leider genauso negativ wie positiv beeinflussen. Daraus folgt, dass uns Niederlagen, Frust, Kummer und mangelndes Selbstvertrauen heimsuchen.

Das Unterbewusstsein unterscheidet nicht zwischen negativen und positiven Gedanken. Deshalb solltest du darauf achten, dass du dir nicht mit negativen Gedanken selbst schadest.

Ein negativer Gedanke stellt erstmal noch kein Problem dar. Vergleichbar ist dies mit einem Regenschauer. Fallen nur wenige Tropfen vom Himmel, so stellen diese keine Bedrohung dar. Kommt es jedoch zu extremen, und anhaltenden Niederschlägen, können dadurch schwere Schäden angerichtet werden.

Wenn du zu selbstkritisch mit dir bist dann wird dein Unterbewusstsein das leider auch aufnehmen und in die Wirklichkeit umwandeln.

Steuer deine Gedanken in die richtige Richtung und du wirst einen Unterschied, auch bei deinen Handlungen, erleben.

Positive Gedanken lenken dich in die Richtung, in die gehen du willst.

 

Selbstzweifel und Schuld

 

Viele von uns glauben sie seien nicht gut genug. Immer, wenn wir uns vergleichen, kann dies zu Selbstzweifeln und schlechten Gedanken führen.

Du kannst zusätzlich zu dem “Hühnerzettel” noch deine Dinge, die an diesem Tag wirklich gut gelaufen sind aufschreiben. Das bestärkt zusätzlich dein Selbstbewusstsein, weil wir uns oftmals eher auf die negativen Dinge konzentrieren anstatt auf die positiven.

Das kannst du dadurch aber vermeiden und deinen Fokus auf positive Gedanken ausrichten.

 

Vergib dir selbst

 

Jeder hat schonmal eine Dummheit oder einen Fehler gemacht, du solltest dir vergeben können. Keiner ist perfekt oder wird es je sein.

Wir werden immer Fehler machen und das ist auch gut so. Wenn wir nicht zu hart zu uns selbst sind, werden wir daraus lernen und über uns hinauswachsen.

Fehler können unsere positiven Gedanken blockieren, viele Menschen schränken sich dadurch stark in ihrem Handeln ein.

Sie verhindern dadurch ein glückliches Leben, da sie sich selbst gegenüber zu nachtragend sind.

Du solltest dir deine Fehler verzeihen, denn ohne sie wärst du heute nicht die Person, die du bist. Sie gehören zum Leben dazu und wenn du dir vergeben kannst, dann wirst du positive Gedanken aus den Fehlern ziehen.

 

Vergib anderen Menschen

 

Vergib ausnahmslos jeder Person, so schnell es geht. Denn echte Vergebung ist in erster Linie ziemlich selbstsüchtig. Es geht um dein Glück, deinen Seelenfrieden, deine positive Gedanken – dein Leben!

Es ergibt absolut keinen Sinn, einem Menschen zu grollen, dem du völlig egal bist.

Wenn du lange grollst oder Hass entwickelst, ziehst du negative Gedanken an.

Wenn du jemandem die Schuld für etwas gibst, hat diese Person auch die Macht über deine Gedanken. Wenn du Andere verantwortlich für deine Situation machst, dann blockieren sie deine Gedanken.

 

Die „14 Tage positive Gedanken“-Herausforderung:

Gebe dich in den nächsten 14 Tagen, keinen negativen und belastenden Gedanken oder Gefühlen hin.

Verzichte bewusst auf Fragen oder Metaphern, die dich lähmen und schlecht auf dich einwirken.

Wenn du dich dabei erwischst wie du dich auch auf negative Gedanken konzentrierst, denn das wird nicht ausbleiben, richte deine Gedanken auf lösungsorientierte Fragen.

Solche Fragen könnten lauten: “Was ist an der Situation positiv? Was kann ich daran verbessern?” Dadurch verändert sich dein Gefühl und dein Zustand.

Du ignorierst somit nicht das Problem, aber du bleibst in einem wertvollem Zustand, während du hinterfragst, was man ändern kann.

Außerdem kannst du eine Morgenroutine entwickeln, bei der du viel besser in den Tag startest. Mache dir bereits morgens im Bett, unter der Dusche oder an einem anderen Ort erste positive Gedanken und integriere dieses Vorgehen in deinen täglichen Ablauf.

Verwende dafür immer den gleichen Ort, damit sich dein Unterbewusstsein darauf einspielen kann und deine positiven Gedanken tagtäglich stärker werden.

Dasselbe gilt abends für das Aufschreiben deines “Hühnerzettels”. Notiere, was dir an diesem Tag gefallen hat und wofür du dankbar sein kannst.

So stehst du Morgens mit positiven Gedanken auf und schläfst Abends mit ihnen ein.

Achte darauf, dass du dich die ganzen 14 Tage auf deine positiven Gedanken konzentrierst. Sobald du einer Herausforderung gegenüber stehst, richte deine ganze Aufmerksamkeit auf die Lösung und nicht auf das Problem. Du wirst einen Weg finden die Herausforderung zu meistern.

Falls du irgendwann rückfällig werden solltest, fang wieder von vorne an.

Das Ziel ist es wirklich 14 Tage am Stück positive Gedanken und Gefühle zu haben und negative Gedanken und Gefühle auszulöschen.

 

Viel Erfolg beim Umsetzen 🙂

Mann und Frau fahren gemeinsam auf einem Fahrrad und habe positive Gedanken

Image by Karen Warfel from Pixabay

 

Fazit:

 

  • Die Voraussetzung für positive Gedanken, ist eine positive innere Haltung. Ausgelöst und bestärkt wird diese Haltung durch ständige Wiederholung bestimmter Anweisungen, die du deinem Unterbewusstsein mitteilst.
  • Die Tipps, um für positive Gedanken und mehr Selbstvertrauen zu sorgen, sind leicht anwendbar und brauchen nicht viel Zeit. Denke aber daran sie täglich umzusetzen.
  • Schenke Vergebung und mache dieses Geschenk lediglich dir selbst. Überlege dir, gegen wen du Groll hegst und vergib dieser Person aus tiefstem Herzen.
  • Es wird Tage geben, an denen du dir wünschst, einige Dinge ändern zu können, die in der Vergangenheit passiert sind. Beachte jedoch, dass es einen Grund, gibt warum der Rückspiegel so klein ist und die Windschutzscheibe so groß. Was vor dir liegt, ist viel wichtiger als das, was hinter dir liegt.
  • Erstelle eine Morgenroutine und schreibe zusätzlich dazu auf einem “Hühnerzettel” deine positive Gedanken auf.

 

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